| Essen Bestatter und Bestattungsunternehmen |
Bestattungen in Essen Beerdigung Vorsorge und Überführungen. Ihre Bestatter in Essen bietet Ihnen Rat und Hilfe für Ihren Trauerfall und stehen an Ihrer Seite. Ein Beerdigungsinstitut finden Sie schon für Essen Werden Heidhausen Kettwig und Bredeney. |
| Die Friedwald Bestattungen |
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Die Friedwald Bestattungen Die Beisetzung der zersetzlichen Urne kann statt im direkten Wurzelbereich von Bäumen auch auf Wiesen oder in Wälder auf speziell dafür ausgewählten Flächen erfolgen. So kann die körperliche Substanz des Verstorbenen, die Kremationsasche, schnell wieder in den Naturkreislauf gelangen. Der Wunsch des Verstorbenen sollte möglichst schriftlich fixiert sein, um den Nachkommen die Durchführung zu erleichtern. Geeignete und genutzte Orte solcher Bestattungen sind Almwiesen, Bergbäche, Felsen, Berghänge, Täler, Waldflächen, Meeresküsten. Das deutsche (und wohl auch österreichische) Bestattungsrecht lässt dies nicht unmittelbar zu, aber in der Schweiz und angrenzenden Ländern gibt es diese Flächen. Für den Hinterbliebenen ist zu bedenken, dass durch die Entfernung zum Ascheplatz die Nähe zur Grabstätte fehlen kann, die Auswahl der Bestattungsorte ist zu überlegen. Je nach Rechtslage ist das Beisetzen in speziellen Urnen oder das Verstreuen der Asche möglich. Ein Ort der Ruhe und Besinnung in der Landschaft kann den Hinterbliebenen bei der Überwindung der Trauer helfen. Naturbestattungen erfolgen ausschließlich nach der Kremierung. Für die Beisetzung werden entweder leicht ökologisch abbaubare Urnen als Gefäß genutzt oder die Asche wird direkt „der Natur übergeben“ (verstreut). Die Urne wird bei der Beisetzung entweder in vorgefertigte Stellen eingesetzt oder herkömmlich direkt im Wurzelbereich der Bäume oder der gewählten Naturfläche eingesetzt. Um gegebenenfalls die friedhofsgärtnerische Gestaltung zu ermöglichen wird eine Bepflanzung mit Efeu genutzt, um das Einsetzen der folgenden Urnen zu ermöglichen, da dann wiederum eine Öffnung des Bodens nötig ist. Es gibt aber auch Urnenanlagen, die die Urnen übereinander im Boden aufnehmen, wozu nur eine Erstanlage nötig ist. Auch als Denkmal sind vor Ort unterschiedliche Lösungen vorgeschrieben: Namensplaketten im Baumlaub, ebenerdige Liegeplatten, Grabplatten auf der Wiese oder am Baum. Dem Sinn einer Naturbestattung entspricht es, wenn die sterblichen Reste des Verstorbenen (Asche) schnell in den Naturkreislauf zurückgelangen. Wenn es die Bestattungsgesetze nach dem jeweiligen Landesrecht zulassen, kann die Asche verstreut werden. Falls die Beisetzung in Urnen (Aschekapsel) vorgeschrieben ist, sind schnell zersetzliche Aschegefäße zu benutzen, die „biologisch“ abgebaut werden. Solche Urnen kommen auch für Seebestattungen zum Einsatz. Als Material wird meist gepresste Maisstärke oder ähnliches genutzt. Zu diesen Aschekapseln gibt es abbaubare Überurnen, die dem Aschegefäß ein würdevolles Design geben. Es wurden geeignete Werkstoffe entwickelt. Im einfachsten Falle handelt es sich bei den Überurnen um Behältnisse aus sogenanntem Flüssigholz [2]. In Deutschland müssen Urnen und Aschekapseln eingesetzt werden, deren Unbedenklichkeit für die Umweltkompartimente Boden und Wasser zertifiziert wurden. Wie bei Urnen üblich sind an diesen Gefäßen Sollbruchstellen vorhanden, die eine gewollte Zerstörung im Erdboden beschleunigen.
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